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Wie viel Zuversicht verträgt Journalismus?

In Zeiten bewusst eingesetzter Desinformation und einer starken Fixierung auf negative Schlagzeilen kann seriös recherchierter, konstruktiver Journalismus ein wichtiger Gamechanger sein: Er schafft Mehrwert für die Menschen, stärkt Vertrauen und leistet einen Beitrag zu einer widerstandsfähigen demokratischen Gesellschaft. Dabei geht es nicht um Gefälligkeiten, sondern um die Schaffung von Transparenz in den Fällen, in denen jetzt schon nachweislich ein herausragend hohes Maß an Problemlösungen funktioniert.

Journalismus kann die Meinungsbildung der Bürgerinnen und Bürger stärken und gerade in herausfordernden Zeiten Orientierung geben – in einer Zeit, in der nicht nur unsere natürlichen Lebensgrundlagen, sondern auch demokratische Grundsätze unter Druck stehen.

Warum er dabei lösungsorientierter, perspektivenreicher und dialogischer werden sollte und welche Rolle Geschichten des Gelingens spielen, darüber diskutieren Ellen Heinrichs, Gründerin des Bonn Institute, und Reinhard Schneider, Inhaber von Werner & Mertz mit der Vertrauensmarke Frosch. Durch das Gespräch führt Zackes Brustik. Die Journalistin und politische Content Creatorin Lilian Boehme von Klartext mit Lilly wird Statements aus ihrer Perspektive zum Talk beisteuern.